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  Anlage bis 2009
 
Modellbahnanlage

27.05.2006:  Beginn der Arbeiten an meiner zweiten Modellbahnanlage. Es gibt diesmal eine Segmentanlage zum besseren Transport. Der Hauptbahnhof besteht dabei aus drei Modulen und die restliche zweigleisige Hauptstrecke aus weiteren fünf Segmenten. Die Steuerung erfolgt vorerst mittels Intellibox und zwei IB-Switch. Später soll dann für die Steuerung der Signale, Weichen und Fahrstraßen eine Software dazu kommen. Die Steuerung der Loks soll jedoch auch zukünftig mit der Intellibox erfolgen. Als Gleissystem habe ich mich für das Märklin C-Gleis entschieden, da es sehr kontaktsicher ist und man das Gleis durch entsprechendes Altern (siehe Miba Ausgaben 2003: Modulprojekt Kottenforst von Rolf Knipper) auch ganz ansehnlich hinbekommt.


Das verwendete Holz ist:
  •    Wisa Sperrholzplatte 250cm x 125cm x 18mm für den Rahmen und
  •    Wisa Sperrholzplatte 250cm x 125cm x   9mm für den Aufbau
aus dem örtlichen Holzgroßhandel. Die einzelnen Teile wurden auf den Platten aufgezeichnet und ausgesägt.



15.06.2006:  Erste Stellprobe der Gleise des HBFauf den zwei großen (je 1,50x1,35cm) Segmenten. Auf der linken Seite im unteren Bild ist eine erhöhung zu erkennen, auf der später einmal die Stadt angedeutet werden soll. Hinter dem Stumpfgleis findet dann das Bahnhofsgebäude seinen Platz.                     



 
Wie man deutlich erkennen kann passen noch nicht alle Gleisstränge zusammen.


03.09.2006:  Um auch später noch von unten an die Weichenantriebe und Laternen zu kommen wurden entsprechende Ausschnitte vorgesehen, die ein Eingreifen von unten erlauben. Mann muss bei einem defekten Weichenantrieb nicht das gesamte Gleis abschrauben, was ein zerstören der Landschaft im Gleisbereich unmittelbar zur Folge hätte.





Deutlich sichtbar der von unten frei zugängliche Weichenantrieb und die Weichenlaternen.



15.09.2006:  Das nächste Thema ist die elektrische Verbindung zwischen den Modulen. Ich habe mich für einen achtpoligen Sub-D Stecker von Conrad-Elektronik entschieden. Wo acht Pole nicht ausreichen wird einfach ein weiterer Stecker angebracht. Zur Vermeidung von Verwechslungen beim Einstecken wird der zweite Stecker samt Buchse entgegengesetzt zum Ersten eingebaut.. Für die fünfpolige S88-Rückmeldeleitung habe ich ein sechsadriges Kabel aus dem Baumarkt besorgt und an den Segmentübergängen achtpolige Computerstecker und Buchsen verlötet. Die Buchsen wurden jeweils durch die vorhandenen Befestigungslöcher und mittels Distanzstücken an der platte befestigt.



01.01.2007:  Alle Module sind nun von der Grundkonstruktion und den verlegten Gleisen her fertiggestellt und warten auf das Zusammensetzen. Die Verkabelung ist soweit fortgeschritten, dass alle Weichen an Magnetartikeldecoder, die Gleise an eine Speiseleitung und die Signalabschnitte vor Signalen auf der Stecke angeschlossen sind.



An den Segmentübergängen wurden die C-Gleise mit Hilfe eines Aldi-Dremels und Trennscheibe sauber abgetrennt. Die elektrische Verbindung ist dann natürlich nich mehr gegeben, Deshalb muss jeder gleisstrang auf jedem Modul neu eingespeist werden.



Es empfiehlt sich, bevor mann die Gleise verlegt, die Schienenflanken mir Rostfarbe zu behandeln, da dies im eingebauten Zustand nur noch ziemlich schwer möglich ist.



17.02.2007:  Die Anlage ist jetzt soweit aufgebaut und es folgen die ersten Fahrversuche. Hier und da ist noch ein kleiner Kurzschluss, aber der ist umgehend ausgeklingelt und beseitigt.











17.08.2007:  Beginn des Bahnsteigbaus. Da die Gleisabstände nicht den normalen Maßen entsprechen können keine industriellen Bahnsteige verwendet werden.Deshalb und auch aufgrund der besseren Optik habe ich mich entschlossen, meine Bahnsteige selbst zu bauen. Die Bahnsteigkanten sind von Auhagen (13mm hoch) und wurden um eine vorbildgerechte Höhe zu erreichen auf schmale Sperrholzstreiben geschraubt. Ebenfalls wurden die Betongrauen Teile mit Pulverfarben gealtert.



Als bahnsteigüberdachung für den Mittelbahnsteig habe ich mich für ein Fallerprodukt entschieden, welches in etwa die selbe Breite hat wie der Bahnsteig. Da jedoch die Bodenplatte nicht verwendet werden kann werden die Treppen in den Bahnsteig integriert. Dieser wird mit Gips aufgefüllt und glatt gestrichen. Anschließend erfolgt noch eine farbliche Behandlung. Die Löcher an den Treppenabgängen wurden für etwaige Lautsprecher vorgesehen, die später einmal eine Ansage abspielen sollen.       



18.08.2007:  Der vorläufig fast fertige Bahnsteig mit zwei Bahnsteigleuchten von Märklin mit LED-Technik. Zur Vollendung des Bahnsteigs ist noch die obligatorische weiße Linie und eine farbliche Alterung des Bahnsteigs, angepasst an die Bahnsteigkanten, von nöten.



Stellprobe einiger Pola-Stadthäuser, welche bereits auf meiner ersten Anlage verbaut waren und nun auf der neuen Anlage ihren Platz einnehmen. Mittels diesen und anderen Häusern soll oberhalb des Hauptbahnhofgleisfeldes eine (Innen-)Stadt angedeutet werden.



Die Verbindumg zwischen Stadt im Hintergrund und Bahnhof/Postamt auf der anderen Seite der Gleise soll wie in vielen Städten üblich mittels einer Brücke erfolgen. Für die Straßenbeleuchtung auf der Brücke wurden beim Bau Kabel verlegt (gelb und schwarz), die später zum Anschluss der Straßenleuchten dienen.
          



Erste Überlegungen zur Gestaltung des Bahnhofsvorplatzes. Dort soll neben einem Kiosk auch ein Busbahnhof mit Busbuchten für mehrere Linienbusse Platz finden.



18.10.08: Nach einer längeren Pause von über einem Jahr habe ich mich jetzt durchgerungen endlich mit der Landschaftsgestaltung zu beginnen. In der Zwischenzeit habe ich an allen Gleisen aller Segmente - außgenommen der zwei Bahnohfsegmente - die Gleise nochmals entfernt und sämtliche Gleise als Kontaktgleise zur Gleisüberwchung ausgeführt. Diese Arbeit wird über den Winter auch noch an den Bahnhofssegmenten durchgeführt, um später die Anlage über PC schalten zu können. An den ersten zwei Segmenten habe ich nun begonnen, die Gleise einzuschottern. Über die farbliche Gestaltung bin ich mir noch nicht so ganz im Klaren. Ich werde wahrscheinlich nur mit sehr wenig Rostfarbe drübergehen, um den Eindruck eines neu geschotterten Bahnkörpers zu erwecken.



Der Aufbau einer Oberleitung wird dabei für einen späteren Zeitpunkt berücksichtigt.


14.12.08: Das erste Modul ist landschaftlich weitestgehen fertiggestellt. Es fehlen noch kleinere Ausschmückungsteile (z.B. der Prellbock) und natürlich Figuren, die Leben auf die Anlage bringen.






















 
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